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Pressemitteilung 2/2018

03.01.2018 - 2/2018
Landkreis Straubing-Bogen / Städtebau
2017: 32 Millionen Euro für die Städtebauförderung in Niederbayern!
Regierungspräsident optimistisch für 2018

32 Millionen Euro haben EU, Bund und Freistaat im vergangenen Jahr für die Städte und Gemeinden in Niederbayern in den Städtebauförderungsprogrammen bereitgestellt - ein Rekordvolumen.  Zusammen mit den Mitteln der Kommunen konnten damit Projekte von rund 47 Millionen Euro angestoßen werden.

Ein gelungenes Beispiel aus dem Landkreis Straubing-Bogen ist die Erstellung eines integrierten Stadtentwicklungskonzeptes, das der Stadt Geiselhöring als Leitbild für die Sanierung des Stadtzentrums dienen wird. Kernstück der Sanierung wird die Aufwertung des Stadtplatzes und des Rathausumfeldes sein. Mit begleitenden Projekten und Aktionen wird der hierfür engagierte Projektmanager die Gewerbetreibenden und Bürgerinnen und Bürger vor Ort einbinden und die Schnittstelle zum Rathaus sein.

Für das integrierte Stadtentwicklungskonzept erhält die Stadt Geiselhöring einen Zuschuss von 45.400 Euro zu den förderfähigen Kosten von 75.800 Euro aus dem Städtebauförderungsprogramm "Aktive Stadt- und Ortsteilzenten".

Wie geht es weiter im kommenden Jahr? Regierungspräsident Rainer Haselbeck ist optimistisch: "Die Städtebauförderung ist ein überaus wichtiges Instrument der Gestaltung vor Ort. Wir gehen davon aus, dass auch 2018 die Städte und Gemeinden in Niederbayern auf großzügige Unterstützung zählen dürfen und alle beantragten Mittel zeitnah abrufen können." Gleichzeitig appellierte der Regierungspräsident an alle Kommunen, die derzeit günstigen Rahmenbedingungen zu nutzen und beabsichtigte Projekte zügig voranzutreiben.

Pm181Regierungspräsident Rainer Haselbeck und Rolf-Peter Klar, Leiter des Sachgebietes Städtebau/Bauordnung der Regierung von Niederbayern, besprechen die Situation der Städtebauförderung in Niederbayern. Foto: Regierung von Niederbayern

 

Pm182 2Sanierung des Stadtzentrums der Stadt Geiselhöring: das denkmalgeschützte Ensemble ist der Identifikationspunkt der Stadt. Foto: ARC Architekten, Bad Birnbach