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Pressemitteilung 245/2019

20.09.2019 - 245/2019
Niederbayern / Feuerwehr
Einladung an die Medien
Sieben Niederbayern bekommen das Steckkreuz des Feuerwehr-Ehrenzeichens

Regierungspräsident Rainer Haselbeck ehrt sieben Niederbayern bei der

Auszeichnung mit dem Steckkreuz des Feuerwehr-Ehrenzeichens
am Freitag, 27. September 2019, 10:00 Uhr,
im großen Sitzungssaal der Regierung von Niederbayern,
Regierungsplatz 540 (Hauptgebäude, 2. Stock), 84028 Landshut.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen!

Spitzenvertreter der Kommunalpolitik und Feuerwehrführungskräfte werden an der Veranstaltung teilnehmen.
Fotos können auf der Internetseite http://www.regierung.niederbayern.bayern.de/service/ordensangelegenheiten/steckkreuz_feuerwehr.php ab ca. 14 Uhr heruntergeladen werden. Laudationes können bei der Pressestelle per E-Mail unter der Adresse pressestelle@reg-nb.bayern.de angefordert werden.

Das Steckkreuz ist die höchste staatliche Auszeichnung im Feuerwehrwesen. Es wurde vom bayerischen Innenminister Joachim Herrmann verliehen und würdigt herausragende Leistungen bei Einsätzen und besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen.

Geehrt werden:
Robert Anzenberger
Fachkreisbrandmeister im Landkreis Passau und Bezirksjugendwart.

Jürgen Bucher
Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Neustadt a.d. Donau.

Michael List
Kreisbrandinspektor im Landkreis Regen.

Franz Saxstetter
Kreisbrandmeister im Landkreis Landshut.

Helmut Schaitl
Kreisbrandmeister im Landkreis Rottal-Inn.

Erwin Wurzer
Kreisbrandinspektor im Landkreis Deggendorf.

Albert Uttendorfer
Kreisbrandrat im Landkreis Straubing-Bogen erhält das Steckkreuz bereits am 21.09.2019 im Rahmen der Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V. in Dingolfing von Staatsminister Joachim Herrmann. Seine Leistungen werden beim Festakt in Landshut nochmals gewürdigt.

Herr Reiner Gillig, Kreisbrandmeister im Landkreis Dingolfing-Landau, erhält das Steckkreuz ebenfalls bereits am 21.09.2019 im Rahmen der Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V. in Dingolfing von Staatsminister Joachim Herrmann.