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Pressemitteilung 215/2020

08.09.2020 - 215/2020
Niederbayern / Berufliche Schulen
Neue Studienreferendare für das Lehramt an beruflichen Schulen
Regierungspräsident Rainer Haselbeck vereidigt 30 angehende Lehrkräfte

Nach dem Studiumabschluss beginnt für 30 Absolventinnen und Absolventen der zweite Teil auf ihrem Weg zur Lehrerin oder zum Lehrer an beruflichen Schulen. Die Studienreferendarinnen und -referendare wurden heute in zwei separaten Gruppen an der Regierung von Niederbayern vereidigt.

Regierungspräsident Rainer Haselbeck nahm die offizielle Vereidigung vor und wünschte den angehenden Lehrern für das bevorstehende Referendariat viel Erfolg: "Gerade in diesen herausfordernden Zeiten kommt es auf Sie als Lehrkräfte besonders an. Sie können Ihren Schülerinnen und Schülern fachliche Kompetenzen und ein Wertegerüst mit auf den Weg geben. Beides wird für den beruflichen Erfolg und ein zufriedenes Leben ganz entscheidend sein."

In den kommenden zwei Schuljahren bereiten sich die Nachwuchslehrer an den beruflichen Schulen in Deggendorf, Landshut, Straubing, Passau und Pfarrkirchen auf die Arbeit als Berufsschullehrer vor und können weitere wertvolle Erfahrungen für die Tätigkeit im Lehrberuf sammeln.

Die Referendarinnen und Referendare sind in den Fächern Agrarwirtschaft, Elektro- und Informationstechnik, Gesundheit und Pflege, Metalltechnik und Wirtschaftswissenschaften ausgebildet. Daneben werden sie als Zweitfächer Deutsch, Berufssprache Deutsch, Mathematik, Sozialkunde, Englisch und katholische Religionslehre unterrichten.

Das Referendariat dauert insgesamt zwei Jahre, in denen die Junglehrer nach und nach immer mehr eigenständig unterrichten werden. Am Ende der zwei Jahre steht das zweite Staatsexamen, nach dem die Lehrerausbildung beendet ist.

Pm20215 1Regierungspräsident Rainer Haselbeck vereidigt 16 angehende Lehrkräfte an beruflichen Schulen. Foto: Sarah Pancur, Regierung von Niederbayern

 

Pm20215 2Regierungspräsident Rainer Haselbeck vereidigt 14 angehende Lehrkräfte an beruflichen Schulen. Foto: Sarah Pancur, Regierung von Niederbayern