Aktuelle Meldungen

  • Verdiente Auszeichnung – Regierung von Niederbayern stolz auf Spitzennachwuchskräfte: Die besten Lehramtsanwärter und Referendare Niederbayerns sind im Beisein der Seminarleitungen und Betreuungslehrkräfte, die die angehenden Lehrer während der Ausbildungszeit unterstützt haben, für ihre starken Leistungen geehrt worden.
    © Regierung von Niederbayern
    29.07.2025

    Top-Ergebnisse: beste Lehramtsanwärter und Referendare Niederbayerns geehrt

    Die besten Lehramtsanwärter und die besten Förderschulreferendare Niederbayerns sind am Freitag bei einer Feierstunde an der Regierung von Niederbayern für ihre hervorragenden Prüfungsleistungen geehrt worden. Ralf Reiner, Leiter des Bereiches „Schulen“ der Regierung, würdigte die Spitzennachwuchskräfte und überreichte ihnen als Zeichen der Anerkennung eine Urkunde mit kleinem Präsent. 

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  • Regierungspräsident a.D. Heinz Grunwald feiert am 26. Juli seinen 75. Geburtstag
    © Regierung von Niederbayern
    25.07.2025

    75. Geburtstag: Glückwünsche an Regierungspräsident a.D. Heinz Grunwald

    Gratulation: Zum besonderen Geburtstag des ehemaligen Regierungspräsidenten Heinz Grunwald – er wird am 26. Juli 75 Jahre alt – gratuliert ihm sein Nachfolger Rainer Haselbeck sehr herzlich. 

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  • Regierungspräsident Rainer Haselbeck ehrt Dienstjubilare.
    © Regierung von Niederbayern
    21.07.2025

    Gemeinsam für Niederbayern – seit Jahrzehnten

    Die Regierung von Niederbayern steht für Verlässlichkeit – nicht nur in ihrer täglichen Arbeit für die Region und ihre Bürger, sondern auch als Arbeitgeber. Was sich einmal mehr in der beeindruckenden beruflichen Treue ihrer Beschäftigten zeigt: Am Montag überreichte Regierungspräsident Rainer Haselbeck langjährigen Mitarbeitern, die mittlerweile auf 25 und 40 Dienstjahre zurückblicken, eine Urkunde der Bayerischen Staatsregierung – verbunden mit herzlichen Worten des Dankes für ihre Loyalität und ihr großes Engagement im Dienste des Gemeinwohls.

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  • Kleines Kunstwerk, große Wirkung – die neue Briefmarke, die das Bundesministerium der Finanzen jetzt dem „Nationalen Naturmonument Weltenburger Enge“ gewidmet hat. Ein künstlerisch gestaltetes Motiv, das die Besonderheit des niederbayerischen Naturjuwels in den Mittelpunkt stellt – und mit jeder Postsendung weiterträgt.  Bei der Vorstellung: (von links) Erster Bürgermeister Christian Schweiger, Regierungspräsident Rainer Haselbeck, der Bayerische Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, Thorsten Glauber, MdL, Landrat Martin Neumeyer, Gabriele Kühnberger-Zierbock und Martin Chaudhuri vom Bundesministerium der Finanzen.
    © Regierung von Niederbayern/Gestaltung des Postwertzeichens: nexd, Düsseldorf
    16.07.2025

    Weltenburger Enge: Ein Stück Heimat zum Verschicken

    Große Ehre für Niederbayern: Das „Nationale Naturmonument Weltenburger Enge“ ist vom Bundesministerium der Finanzen mit einer eigenen Sonderbriefmarke gewürdigt worden. Am Dienstag wurde das Mini-Kunstwerk, das den imposanten Donaudurchbruch zeigt, offiziell „enthüllt“. Die hohe Bedeutung des Anlasses unterstrich im Besonderen auch die Teilnahme des Bayerischen Umweltministers Thorsten Glauber. In seiner Festansprache betonte er den herausragenden Stellenwert des NNM für Bayern und die Region. 

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  • Regierungspräsident Rainer Haselbeck (rechts) und Dr. Peter Pröbstle, Präsident der LWF präsentieren die Ergebnisse der 4. Bundeswaldinventur für Niederbayern im Kumhauser Forst bei Landshut.
    © Regierung von Niederbayern
    11.07.2025

    Positive Waldentwicklung in Niederbayern

    Die Wälder in Niederbayern entwickeln sich positiv – sie werden vielfältiger, naturnäher und reicher an Laubbäumen, Tanne und Totholz. Dies ist das Ergebnis regionalisierter Auswertungen aus der aktuellen Bundeswaldinventur. „Die erfreuliche Bilanz zeigt: Unsere Wälder sind in guten Händen. Denn die positive Entwicklung ist vor allem das Ergebnis nachhaltiger und vorausschauender Arbeit unserer Waldbesitzer und Förster. Damit leisten sie einen wertvollen Beitrag für Mensch, Natur und Klima“, unterstrich Regierungspräsident Rainer Haselbeck.

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